Der Know-how Letter von Nagler & Company

Unsere Motivation ist es, unser Know-how mit Ihnen zu teilen und Gedankenanstöße für einen Austausch zu liefern. In unserem Newsletter werdenThemen aus unseren Kernkompetenzbereichen Risikomanagement, Kapitalmarkt und Marktdaten kompakt dargestellt.

Warum verfassen wir diesen Newsletter? Nagler & Company ist seit 1998 für viele Häuser in der Finanzindustrie ein verlässlicher Partner, wenn es um Konzeption und Umsetzung in den oben genannten Schwerpunkten geht. In diesen mittlerweile 20 Jahren hat sich ein beträchtlicher Schatz von Erfahrungen aufgebaut. Vor diesem Hintergrund lassen sich aktuelle Entwicklungen, seien es neue gesetzliche Anforderungen oder andere Veränderungen Ihres Umfeldes, ohne Hektik – manchmal subjektiv, aber immer fundiert, bewerten.

Dass gerade dieser Blick auf die teilweise turbulenten Ereignisse und damit verbundenen Veränderungen sehr geschätzt wird, wurde uns in unzähligen Gesprächen immer wieder bestätigt. So war es nur folgerichtig, ein Format zu finden, in dem Sie sich über zwei bis drei Themen aus der aktuellen Praxis effizient informieren können.

Wie unterstützt Sie der Newsletter optimal? Überfliegen Sie die Themen. Lassen Sie sich einfangen von Fragestellungen, die Ihren aktuellen Themen am nächsten kommen. Gehen Sie auf die Autoren zu, um Themen zu vertiefen, nachzufragen oder andere Lösungsansätze zu diskutieren.

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Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre.

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Die aktuelle Ausgabe gibt Einblicke zu Themen aus den Bereichen Regulatory Reporting sowie Risk & Analytics.

IT-Unternehmen, wie Apple, Google und jüngere Fintech-Startup-Unternehmen zeigen auf, wie neben klassischen Banken neue Wettbewerber Finanzdienstleistungen anbieten und Branchengrenzen verändern. Dies erfordert ein Umdenken der Banken im Bereich der Informationstechnologie. Sie haben als Informationsdienstleister in besonderer Weise die Möglichkeit, mit Technologie strategische Potentiale zu erschließen. Erfahren Sie in unserem Leitartikel „Digitalisierung und Application Lifecycle Management im Bankwesen“, wie Banken ihre bestehenden Prozesse automatisieren und Businessanforderungen in digitale Services umwandeln können.

Die Qualität und Verfügbarkeit digitaler Informationen im Risikomanagement hat, nicht zuletzt durch aufsichtsrechtliche Vorgaben, heute einen deutlich höheren Stellenwert als noch vor zehn Jahren. Die Risikobereiche der Banken sind mehr denn je gefordert, sich mit den Chancen und Risiken der Digitalisierung auseinandersetzen. Lesen Sie in unserem zweiten Artikel, welche Auswirkungen die Digitale Transformation im Risikomanagement und damit auf die Risikosteuerung hat.

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Die aktuelle Ausgabe gibt Einblicke zu Themen aus den Bereichen Market Data und Regulatory Reporting.

Blockchain gehört dieses Jahr zu den wesentlichen Technologie- und Markttrends und entwickelt sich zu einer der Schlüsseltechnologien, nicht nur in der Finanzbranche. In unserem Leitartikel geben wir Ihnen einen Überblick über Anwendungsbeispiele der Blockchain-Technologie in der Finanzbranche und einen Einblick in weitere denkbare Anwendungen im Bereich Marktdatensysteme.

Am 15.01.2018 veröffentlichte die BaFin einen Bericht über Liquiditätsrisiken in Fondsgesellschaften mit dem gleichzeitigen Hinweis einer zukünftig stärkeren Kontrolle seitens der Aufsicht. Lesen Sie in unserem zweiten Artikel, welchen Anforderungen sich die Marktteilnehmer im Zuge eines geforderten stärkeren Liquiditätsrisikomanagements stellen müssen.

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Die aktuelle Ausgabe gibt Einblicke zu Themen aus dem Bereich Risk & Analytics.

Banken stehen vor der Herausforderung, immer häufiger und in kürzester Zeit Ad-hoc Auswertungen erstellen zu müssen. Dafür ist es oft notwendig, große Datenmengen aus verschiedenen Quellsystemen zu analysieren. Tableau bietet eine Self-Service BI(Business Intelligence) Lösung, die dank einfacher Bedienbarkeit und optisch ansprechender Visualisierungen eine unkomplizierte und effiziente Erstellung von Ad-hoc Reports ermöglicht. Erfahren Sie in unserem Leitartikel, wie Sie Tableau schnell und flexibel für Reporting Prozesse nutzen können.

Die fünfte MaRisk-Novelle, was bringt sie im Risikomanagement mit sich? - lesen Sie im zweiten Artikel, welche wesentlichen Änderungen die aktuelle MaRisk-Novelle im Risikomanagement mit sich bringt und mit welchem Umsetzungsaufwand die Institute in Abhängigkeit von Größe und Geschäftsmodell rechnen müssen.

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Seit ihrer Einführung unter Basel II wurden Interne Risikomodelle der Banken immer komplexer und dadurch die konsistente und korrekte Abbildung von Risiken immer schwerer nachvollziehbar. Mit dem Targeted Review of Internal Models (TRIM) hat die EZB die bisher größte Einzelinitiative in der Geschichte der Bankenaufsicht gestartet, um die verwendeten Internen Modelle bezüglich ihrer Übereinstimmung mit regulatorischen Anforderungen zu überprüfen und die über den regulatorisch zugestandenen Spielraum hinausgehende Variabilität bei der Nutzung zu verringern. Wir geben Ihnen dazu in unserem Leitartikel einen Überblick.

Lesen Sie im zweiten Artikel, welche Auswirkungen die durch die Niedrigzinsphase bedingten Ertragseinbußen der Banken und die damit verbundenen weitreichenden Kostenreduktionsmaßnahmen auf das Marktdatenmanagement haben können. Wir zeigen in unserer Fallstudie verschiedene Wege auf, wie durch Automatisierungsmaßnahmen diesem Problem Rechnung getragen werden kann.

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Die aktuelle Sonderausgabe gibt Einblicke in ein umfassendes Querschnittsthema aus dem Bereich Regulatory Reporting.
 
Das Baseler Papier BCBS#239 zur Risikodatenaggregation und zur Risikoberichterstattung stellt eine völlig neue Art von Herausforderung an die Aufsichtspraxis dar.
Die Grundsätze definieren über das bisherige Maß hinausgehende regulatorische Anforderungen an die Datenverarbeitung und das Reporting innerhalb des Risikomanagements. Gefordert werden ad-hoc-Analysen auf Basis automatisiert verarbeiteter Daten aus einer zentralen Datenquelle, die vollständig und aufbereitet zeitnah berichtet werden müssen. Doch nahezu alle Banken sind von der vollumfänglichen Erfüllung dieses Zielbildes an die Data Governance noch weit entfernt.

Unser „Regulatory Special“ skizziert die Eckpunkte eines grundlegenden Data
Governance Frameworks als Basis zur Erfüllung dieser Anforderungen.

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Die aktuelle Ausgabe gibt Einblicke zu Themen aus den Bereichen Risk & Analytics und Front Office.

Am 4. Oktober 2016 hat die EU Kommission eine ergänzende Verordnung zur Regelung der Durchführungsbestimmungen des Bilateral Margining von OTC Derivaten erlassen. Für viele Marktteilnehmer tritt damit zeitnah die Verpflichtung zur Stellung von Variation Margin in Kraft. Unser Leitartikel befasst sich mit den damit verbundenen Herausforderungen und zeigt auf Grundlage unserer Projekterfahrung Lösungswege zur erfolgreichen Umsetzung auf.

Test-Digitalisierung: Die Bank als Fabrik - lesen Sie im zweiten Artikel, wie dem nahezu allgegenwärtigen Trend zur Digitalisierung Rechnung getragen werden kann. Die IT-Systemlandschaften der Banken werden immer komplexer und sämtliche Aktivitäten und Prozesse laufen mehr und mehr automatisiert ab. Speziell das systemübergreifende Testen von IT-Prozessen muss deshalb durch Digitalisierung transparenter gestaltet werden. Wir zeigen Ihnen, unter welchen Voraussetzungen und mit welchen Werkzeugen Sie eine vollständige Digitalisierung der Testprozess-Kette erreichen können.

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Die aktuelle Ausgabe gibt Einblicke zu Themen aus dem Bereich Regulatory Reporting.

Die aufsichtsrechtliche Regulierung ist heute und in den nächsten Jahren eine der wesentlichen Herausforderungen der Finanzbranche. Weit gefächerte Themen, unterschiedliche Regulierungsinstanzen und vor allem ambitionierte Zeitpläne machen es derzeit nicht einfach, den Überblick über anstehende Vorhaben zu behalten. Fast allen regulatorischen Entwicklungen liegt ein gemeinsamer Schwerpunkt zu Grunde – die Verfügbarkeit, Qualität, Auswertbarkeit und Flexibilität der benötigten Daten. Unser Leitartikel beleuchtet wesentliche, aktuell anstehende Gesetzesvorhaben und gibt einen Ausblick, wohin die Reise in den nächsten Jahren gehen kann.

Business Analytics – Schnittstelle zwischen Fachbereich und IT lautet die Überschrift des zweiten Artikels. Er befasst sich mit dem Einsatz von SAS Technologie zur effizienten und nachhaltigen Erfüllung zunehmend komplexerer Anforderungen.

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Die aktuelle Ausgabe gibt Einblicke zu Themen aus den Bereichen Market Data sowie Risk & Analytics.

Die PRIIPs-Verordnung und MiFID II sind sich ergänzende regulatorische Anforderungen zur Transparenzpflicht der Banken. Unser Leitartikel beschäftigt sich damit, wie diese aktuellen Transparenzanforderungen ineinandergreifen und welche Auswirkungen sie auf die zukünftige Versorgung der Banken mit Markt- und Referenzdaten haben.

ISDA SIMM: Ein Standardansatz zur Berechnung der Initial Margin für OTC Derivate lautet die Überschrift des zweiten Artikels. OTC Derivate, die nicht über zentrale Kontrahenten abgewickelt werden, unterliegen ab September 2016 unter bestimmten Rahmenbedingungen der Pflicht eines bilateralen Margining. In Bezug auf das aktuelle Methodenpapier „ISDA SIMM Methodology“ vom Januar 2016 beschreiben wir die relevanten Berechnungsmethoden des ISDA Vorschlags für ein Standardmodell.

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