Der Know-how Letter

von Nagler & Company

Unsere Motivation ist es, unser Know-how mit Ihnen zu teilen und Gedankenanstöße für einen Austausch zu liefern. In unserem Newsletter werden Themen aus unseren Kernkompetenzbereichen kompakt dargestellt.

Warum verfassen wir diesen Newsletter? Nagler & Company ist seit 1998 für viele Unternehmen in der Finanzindustrie ein verlässlicher Partner, wenn es um Konzeption und Umsetzung in den oben genannten Schwerpunkten geht. In diesen mittlerweile 20 Jahren hat sich ein beträchtlicher Schatz von Erfahrungen aufgebaut. Vor diesem Hintergrund lassen sich aktuelle Entwicklungen, seien es neue gesetzliche Anforderungen oder andere Veränderungen Ihres Umfeldes, ohne Hektik – manchmal subjektiv, aber immer fundiert, bewerten.

Dass gerade dieser Blick auf die teilweise turbulenten Ereignisse und damit verbundenen Veränderungen sehr geschätzt wird, wurde uns in unzähligen Gesprächen immer wieder bestätigt. So war es nur folgerichtig, ein Format zu finden, in dem Sie sich über zwei bis drei Themen aus der aktuellen Praxis effizient informieren können.

Wie unterstützt Sie der Newsletter optimal? Überfliegen Sie die Themen. Lassen Sie sich einfangen von Fragestellungen, die Ihren aktuellen Themen am nächsten kommen. Gehen Sie auf die Autoren zu, um Themen zu vertiefen, nachzufragen oder andere Lösungsansätze zu diskutieren.

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Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre.

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Die 26. Ausgabe widmet sich den Themen „SFDR und ESG Investing: Es wird ernst“, „Profit and Loss – Best Practice“, sowie „DevOps – Kontinuität von Entwicklung bis Produktion“.

Im dritten Beitrag unserer Serie zur EU Initiative zum Aufbau eines nachhaltigen Finanzsystems beschäftigen wir uns mit den Herausforderungen für Asset Manager, welche sich aus der Offenlegungsverordnung (engl.: Sustainable Financial Disclosure Regulation, „SFDR“) ergeben. Asset Manager müssen trotz fehlender Definition der technischen Standards durch die ESMA sowohl auf Entitäts- wie auch auf Produktebene eine ESG-Klassifizierung vornehmen. Die Implikationen für Asset Manager und die möglichen Einstufungen erläutern wir in diesem Artikel.
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Ebenso gehen wir in einem weiteren Artikel auf unser Whitepaper „Profit & Loss – Best Practice“ ein und greifen hierbei die wesentlichen Inhalte in kompakter Form nochmals auf. Das Whitepaper trägt die jahrelangen Erfahrungen von Nagler & Company im Design von Reporting-Plattformen, in der Optimierung von Schnittstellen und in der Erweiterung von komplexen IT-Systemen im Kontext der Gewinn- und Verlustrechnung zusammen und bietet in diesem Zusammenhang auch diverse Best-Practice Ansätze.
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Beim Thema DevOps, die Kombination von Development und Operations, dreht sich alles um den Gesamtprozess von Entwicklung, Wartung und Inbetriebnahme von Software-Paketen.
Welche Auswirkungen und Bedeutungen die Aspekte der „Continuity“ – Continuous Integration, Continuous Delivery und Continuous Deployment – haben und welche Komponenten dabei berücksichtigt werden, lesen sie im dritten Artikel unseres Newsletters.
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Download N&C relevant | 26 | September 2021 >>>

Die 25. Ausgabe widmet sich dem Thema „Agil, Klassisch oder Hybrid? Agile Best Practices Erfahrungen“, sowie dem Thema „ESG Investing und dessen Nachhaltigkeitsrisiken: Herausforderungen an das Datenmanagement“.

Die Anforderungen an IT-Projekte, innerhalb eines überschaubaren Budgets, höchste Qualität in einem möglichst straffen Zeitrahmen zu liefern, steigt laufend. Dies hat neue Ansätze und Methoden des Projektmanagements hervorgebracht, welche in der Praxis in unterschiedlichen Kombinationen und Ausprägungen gelebt werden. Einen Überblick über Erfahrungen sowie sich ergebende Vor- und Nachteile werden im erstem Artikel unseres N&C Relevant erläutert.

Im zweiten Artikel setzen wir unsere Serie zur EU Initiative zum Aufbau eines nachhaltigeren Finanzsystems fort: Wir beleuchten einige der praktischen Herausforderungen an das Datenmanagement bei Finanzdienstleistern, die sich aus den neuen Anforderungen rund um die Integration und dem Management von Nachhaltigkeitsrisiken ergeben.

Download N&C relevant | 25 | März 2021 >>>

Die 24. Ausgabe widmet sich dem Thema „Stressfreie Fusionsprojekte durch einen professionellen Datenabgleich“ und vertieft im Anschluss das Thema Nachhaltigkeit in der Finanzindustrie.

Sei es bei einem Versions-Upgrade, Regressionstest oder bei der Verschmelzung zweier organisatorischer Einheiten; ein professioneller Datenabgleich im Rahmen der Testdurchführung ist unverzichtbar. Das plattformunabhängige Tool NCDiff bietet eine flexible einsetzbare Lösung für den Datenabgleich, selbst bei komplexen Anforderungen. Wie Sie solche umfassenden Herausforderungen bewältigen und welche weiteren Vorteile das Datenabgleichtool NCDiff mit sich bringt, lesen Sie im folgenden Artikel unseres Newsletters.

Beim Thema Nachhaltigkeit nehmen die regulatorischen Anforderungen an die Finanzbranche mit der Veröffentlichung der Taxonomieverordnung und ersten Änderungsvorschlägen zum MiFID Regelwerk zunehmend Gestalt an. Im zweiten Artikel unseres Newsletters geben wir Ihnen einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und beleuchten Herausforderungen, die sich für Finanzinstitute bei der konkreten Umsetzung der Anforderungen ergeben können.

Download N&C relevant | 24 | Dezember 2020 >>>

Die 23. Ausgabe widmet sich dem Thema „Ganzheitliches Modellrisikomanagement“, insbesondere dessen Anforderungen und Möglichkeiten, sowie dem Einsatz von Process Mining in der Finanzindustrie.

Das Management von Modellrisiken (MRM) rückt immer stärker in den Fokus der Aufsichtsbehörden. Dabei stellt ein fehlender Marktstandard eines einheitlichen MRM-Rahmenwerks die Finanzinstitute vor Herausforderungen. Welche Kernelemente ein ganzheitliches MRM umfasst und wie sich Best-Practice Ansätze gestalten, lesen Sie im ersten Artikel unseres Newsletters.

Aufgrund des komplexen Tagesgeschäfts bieten Prozessautomatisierung und -optimierung großes Potenzial für Finanzinstitute. Entscheidend dabei ist maximale Transparenz und Wissen über die tatsächlichen Ist-Prozesse. Wie Process Mining – u. a. durch Einsatz von Celonis – fundierte Informationen über die Funktionsweise komplexer Prozesse sowie deren Zusammenspiel aufdecken kann und somit die notwendige Datengrundlage für eine zielgerichtete Optimierung liefert, lesen Sie im zweiten Artikel unseres Newsletters.

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Die 22. Ausgabe gibt Einblicke über nachhaltiges Investieren in der Finanzindustrie sowie die Robotic Process Automation als Öffner für unternehmerische und strategische Planungssicherheit.

In der Finanzindustrie ist das Thema nachhaltigen Investierens von einem einstigen Nischenthema zum Mainstream geworden. Welche aktuellen Entwicklungen für die Branche von strategischer und regulatorischer Bedeutung sind und ob ein planvoller Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken nicht nur Risiken, sondern auch Chancen beinhaltet, lesen Sie im ersten Artikel unseres Newsletters.

Anstehende Herausforderungen stellen die Bankenindustrie vor große Aufgaben. Um den Trend der digitalen Transformation zu meistern, suchen Banken nach neuen Lösungen. Robotic Process Automation (RPA) kann der Schlüssel zum Erfolg sein. Die Automatisierung von Prozessen kann jedem Unternehmen helfen, effizienter und effektiver zu agieren. Wir wollen Ihnen unterschiedliche Wege vorstellen, den RPA in ihrem Unternehmen einzusetzen und die Geschäftsvorteile die daraus entstehen näher bringen.

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Die 21. Ausgabe des Know-how Newsletters 'N&C relevant' gibt Einblicke in die Individuelle Datenverarbeitung (IDV) im Kontext der Regulierung sowie in die Transformation der digitalen Ökonomie.

Ebenso gewähren wir Ihnen Einblick in unsere äußert erfolgreiche Veranstaltung, den „Risk Round Table 2019“, in Wien.

Ein weiteres Highlight des Jahres: Nagler & Company gibt es nun 20 Jahre!

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Die 20. Ausgabe des Know-how Newsletters 'N&C relevant' gibt Einblicke in den neuen Ansatz der Erfassung von OpRisk-Schadensfällen sowie in die Thematik der Integration und Verwendung von FIRDS-Daten.

Der neue Standardansatz „Standardised Measurement Approach (SMA)“ wird ab 2022 die bisherigen Ansätze (Basisindikatoransatz, Standardansatz und fortgeschrittene Methode) zur Berechnung der regulatorischen OpRisk-Eigenmittel ersetzen. Dieser Artikel befasst sich mit dem SMA und den daraus resultierenden zusätzlichen Anforderungen an die Erfassung von OpRisk-Schadensfällen.

Aus dem zentralen FIRDS Melderegister können Daten zu Finanzinstrumenten öffentlich heruntergeladen werden. Der Upload von Daten dorthin ist je nach Instrument und Verfügbarkeit für Finanzinstitute verpflichtend, die Anzahl der Konsumenten dieser Daten ist noch etwas größer. Dieser Artikel befasst sich mit den Vorteilen und Problemen bei Aufbau und Verwendung einer eigenen Datenbasis aus diesen Daten.

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Die aktuelle Ausgabe gibt Einblicke in die Reform von Benchmark-Zinssätzen sowie daraus resultierende Auswirkungen auf Finanzinstitute.

Manipulationen und abnehmende Liquidität haben dazu geführt, dass eine Vielzahl der aktuell verwendeten term und overnight rates (z.B. LIBOR, EONIA, EURIBOR) den regulatorischen Anforderungen an Benchmark-Zinssätze nicht mehr genügen. Aus diesem Grund arbeiten Regulatoren und Industrievertreter aktuell an einer Reform der entsprechenden Referenz-Zinssätze. Diese sehen teils eine Abschaffung, teils eine Überarbeitung der Zinssätze vor.

Durch die weite Verbreitung der Benchmark-Zinssätze sowie deren universelle Nutzung in unterschiedlichen bankfachlichen Prozessen, haben die Änderungen weitreichende Konsequenzen für Finanzinstitute. Einige dieser Konsequenzen werden im aktuellen Newsletter näher unter die Lupe genommen und Implikationen für Banken herausgearbeitet.

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Die aktuelle Ausgabe gibt Einblicke zu Themen aus den Bereichen Agile Vorgehensweise sowie Projekt- und Unternehmensorganisation.
 
Der digitale Wandel stellt hohe Ansprüche an Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister, welche basierend auf am Kunden ausgerichteten digitalen Services erfüllt werden können. FinTechs gelang es durch innovative Ideen und moderne Vorgehensweisen neue Potentiale am Markt zu erschließen. Zahlreiche Institute der Finanzindustrie haben diesen Trend in Richtung Financial Inclusion, Payments & Transactions, sowie zahlreicher weiterer spannender Entwicklungen erkannt und sind stetig bestrebt, eine zentralere Rolle im Leben ihrer Kunden einzunehmen. Erfahren Sie in unserem Leitartikel „Digital Business Transformation“, wie Sie im digitalen Wandel erfolgreich bleiben.

Um die digitale Transformation zu meistern, wird immer häufiger die agile Arbeitsweise etabliert. Die Agilität verspricht, die Komplexität und Unsicherheit in Projekten zu bewältigen und die Kreativität der Mitarbeiter zu fördern. Warum die erfolgreiche Einführung der agilen Methoden ein langwieriger Change-Prozess ist und sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeiter eine große Herausforderung bedeutet, lesen Sie in unserem zweiten Artikel „Das agile Mindset“.

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Die aktuelle Ausgabe gibt Einblicke zu Themen aus den Bereichen Regulatory Reporting sowie Risk & Analytics.

IT-Unternehmen, wie Apple, Google und jüngere Fintech-Startup-Unternehmen zeigen auf, wie neben klassischen Banken neue Wettbewerber Finanzdienstleistungen anbieten und Branchengrenzen verändern. Dies erfordert ein Umdenken der Banken im Bereich der Informationstechnologie. Sie haben als Informationsdienstleister in besonderer Weise die Möglichkeit, mit Technologie strategische Potentiale zu erschließen. Erfahren Sie in unserem Leitartikel „Digitalisierung und Application Lifecycle Management im Bankwesen“, wie Banken ihre bestehenden Prozesse automatisieren und Businessanforderungen in digitale Services umwandeln können.

Die Qualität und Verfügbarkeit digitaler Informationen im Risikomanagement hat, nicht zuletzt durch aufsichtsrechtliche Vorgaben, heute einen deutlich höheren Stellenwert als noch vor zehn Jahren. Die Risikobereiche der Banken sind mehr denn je gefordert, sich mit den Chancen und Risiken der Digitalisierung auseinandersetzen. Lesen Sie in unserem zweiten Artikel, welche Auswirkungen die Digitale Transformation im Risikomanagement und damit auf die Risikosteuerung hat.

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Die aktuelle Ausgabe gibt Einblicke zu Themen aus den Bereichen Market Data und Regulatory Reporting.

Blockchain gehört dieses Jahr zu den wesentlichen Technologie- und Markttrends und entwickelt sich zu einer der Schlüsseltechnologien, nicht nur in der Finanzbranche. In unserem Leitartikel geben wir Ihnen einen Überblick über Anwendungsbeispiele der Blockchain-Technologie in der Finanzbranche und einen Einblick in weitere denkbare Anwendungen im Bereich Marktdatensysteme.

Am 15.01.2018 veröffentlichte die BaFin einen Bericht über Liquiditätsrisiken in Fondsgesellschaften mit dem gleichzeitigen Hinweis einer zukünftig stärkeren Kontrolle seitens der Aufsicht. Lesen Sie in unserem zweiten Artikel, welchen Anforderungen sich die Marktteilnehmer im Zuge eines geforderten stärkeren Liquiditätsrisikomanagements stellen müssen.

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Die aktuelle Ausgabe gibt Einblicke zu Themen aus dem Bereich Risk & Analytics.

Banken stehen vor der Herausforderung, immer häufiger und in kürzester Zeit Ad-hoc Auswertungen erstellen zu müssen. Dafür ist es oft notwendig, große Datenmengen aus verschiedenen Quellsystemen zu analysieren. Tableau bietet eine Self-Service BI(Business Intelligence) Lösung, die dank einfacher Bedienbarkeit und optisch ansprechender Visualisierungen eine unkomplizierte und effiziente Erstellung von Ad-hoc Reports ermöglicht. Erfahren Sie in unserem Leitartikel, wie Sie Tableau schnell und flexibel für Reporting Prozesse nutzen können.

Die fünfte MaRisk-Novelle, was bringt sie im Risikomanagement mit sich? - lesen Sie im zweiten Artikel, welche wesentlichen Änderungen die aktuelle MaRisk-Novelle im Risikomanagement mit sich bringt und mit welchem Umsetzungsaufwand die Institute in Abhängigkeit von Größe und Geschäftsmodell rechnen müssen.

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Seit ihrer Einführung unter Basel II wurden Interne Risikomodelle der Banken immer komplexer und dadurch die konsistente und korrekte Abbildung von Risiken immer schwerer nachvollziehbar. Mit dem Targeted Review of Internal Models (TRIM) hat die EZB die bisher größte Einzelinitiative in der Geschichte der Bankenaufsicht gestartet, um die verwendeten Internen Modelle bezüglich ihrer Übereinstimmung mit regulatorischen Anforderungen zu überprüfen und die über den regulatorisch zugestandenen Spielraum hinausgehende Variabilität bei der Nutzung zu verringern. Wir geben Ihnen dazu in unserem Leitartikel einen Überblick.

Lesen Sie im zweiten Artikel, welche Auswirkungen die durch die Niedrigzinsphase bedingten Ertragseinbußen der Banken und die damit verbundenen weitreichenden Kostenreduktionsmaßnahmen auf das Marktdatenmanagement haben können. Wir zeigen in unserer Fallstudie verschiedene Wege auf, wie durch Automatisierungsmaßnahmen diesem Problem Rechnung getragen werden kann.

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Die aktuelle Sonderausgabe gibt Einblicke in ein umfassendes Querschnittsthema aus dem Bereich Regulatory Reporting.
 
Das Baseler Papier BCBS#239 zur Risikodatenaggregation und zur Risikoberichterstattung stellt eine völlig neue Art von Herausforderung an die Aufsichtspraxis dar.
Die Grundsätze definieren über das bisherige Maß hinausgehende regulatorische Anforderungen an die Datenverarbeitung und das Reporting innerhalb des Risikomanagements. Gefordert werden ad-hoc-Analysen auf Basis automatisiert verarbeiteter Daten aus einer zentralen Datenquelle, die vollständig und aufbereitet zeitnah berichtet werden müssen. Doch nahezu alle Banken sind von der vollumfänglichen Erfüllung dieses Zielbildes an die Data Governance noch weit entfernt.

Unser „Regulatory Special“ skizziert die Eckpunkte eines grundlegenden Data
Governance Frameworks als Basis zur Erfüllung dieser Anforderungen.

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